Ältere Arbeitnehmer: Erwerbstätigkeit und soziale Sicherheit by Gerhard Bäcker, Martin Brussig, Andreas Jansen, Matthias

February 23, 2017 | German 1 | By admin | 0 Comments

By Gerhard Bäcker, Martin Brussig, Andreas Jansen, Matthias Knuth, Jürgen Nordhause-Janz

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Mit der sukzessiven Einführung der so genannten RiesterRente, einer staatlich geförderten privaten Altersvorsorge, sollten die durch eine zeitparallel stattfindende Absenkung des gesetzlichen Rentenniveaus zu erwartenden Einkommenseinbußen im Alter ausgeglichen werden (vgl. Viebrok/Himmelreicher/Schmähl 2004, S. 1). Durch diese teilweise Substitution der umlagefinanzierten gesetzlichen Rente durch eine kapitalgedeckte private Rentenversicherung versprach sich der Gesetzgeber vor allem Einsparungen, um dem damals und heute dominanten Ziel der Beitragssatzstabilität gerecht zu werden (vgl.

Kontrolliert werden kann. Über die individuelle Entscheidung der einzelnen Arbeitnehmer hinaus ist die Renteneintrittsentscheidung Resultat einer Reihe weiterer Einflussfaktoren. Jenseits der individuellen Präferenzen der versicherten Arbeitnehmer können die jeweils geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen, der individuelle Haushaltskontext, betriebliche Personalstrategien sowie die jeweilige nationale, regionale oder lokale Arbeitsmarktsituation einen positiven oder negativen Einfluss auf die Erwerbsaus- und Renteneintrittsentscheidung ausüben.

Durch eine Reduzierung bzw. den vollständigen Wegfall der versicherungsmathematischen Abschläge könnte die sukzessive Niveauabsenkung in der GRV ebenfalls „abgefedert“ werden. Allerdings ist es durchaus fraglich, ob sich dieser relativ abstrakte Wirkungszusammenhang auf der Makroebene als tatsächliche Handlungsoption auf der Mikroebene, also auf der Ebene der Versicherten, niederschlägt. Diese Annahme einer Diskrepanz zwischen theoretischem Anreiz und tatsächlicher Handlungsrelevanz begründet sich vor allem daraus, dass der Renteneintritt von den Versicherten selbst nur bedingt bestimmt bzw.

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